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F - Wurf

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Es ist soweit. Nun hat sich auch der letze Welpe aufgemacht, um die weite Welt zu erkunden.

Flenka verlässt unsFlenka verlässt uns

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Flenka ist bereit für die grosse Reise

 

Nach zehn Wochen müssen, dürfen haben wir die Welpen ziehen lassen. Am 18. Juni 22 hat auch der letzte Welpe sein temporäres Zuhause verlassen. Es wurde auch Zeit, dass die Horde nun in liebevolle andere Hände übergeht, damit die Welpen lernen sich in unserer Gesellschaft wie ein Hovi  zu benehmen.

Wir entliessen sie in eine Welt voller Überraschungen, in eine Welt voll von neuen Abenteuer und Begegnungen. Nun beginnt das richtige Leben. Wir durften sie während den 10 Wochen begleiten, versuchten nach bestem Wissen und Gewissen sie auf das Leben vorzubereiten und ihnen ein möglichst grosses und starkes Fundament mit auf den Weg zu geben. Jetzt liegt es in der Hand der neuen Besitzer, sie mitzunehmen und mit viel Geduld und Liebe in die neue Welt einzuführen.

Wir wünschen unseren Welpen und den Besitzer von Herzen alles Gute für die Zukunft.

 

 

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Der erste Welpe verlässt uns heute

Ab heute werden uns die Welpen, einer nach dem anderen im Tagesrytmus verlassen. Wir geniessen die verbleibende Zeit noch in vollen Zügen und können sie mit der Gewissheit abgeben, dass alle ein sehr gutes neues Zuhause vorfinden werden. Den ersten den wir entlassen ist die Fenja, die zu Lushan nach Bellmund ziehen wird.

Es ist Zeit zu gehen. Die Welpen haben einen Entwicklungsstand erreicht, wo sie im Rudel fast nicht mehr handelbar sind. Es ist eine wilde Horde unerzogener Flegel geworden. Mit ihrem Power und ungestümem Tatendrang können wir ihnen als Züchter nicht mehr gerecht werden. Nun ist die Zeit gekommen, wo sie in die Hände von verantwortungsvollen neuen Besitzer wechseln sollen, die von nun an versuchen werden, die kleinen Wilden zu zähmen. Viel Glück

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Wurfkontrolle durch Bettina Kunz, Zuchtwartin SHC

 

  

Heute war die Zuchtwartin bei uns zu Besuch um die Schlusskontrolle durchzuführen. Sie hatte grosse Freude am Wurf und die Kontrolle verlief durchwegs positiv. Alle Welpen sind gesund und gut entwickelt.

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Ausflug mit dem Auto in die nähere Umgbebung

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Die Welpen werden immer mutiger. Der bestens bekannte und bis in die letzte Ecke erkundete Auslauf genügt nicht mehr. Bereits sind die ersten Welpen über den Zaun geklettert um auch die nähere Umgebung unter die Lupe zu nehmen. Nichts ist mehr sicher vor ihnen.

Erste Begegnungen mit anderen Hunden standen an, die Kleinen machten sich unterschiedlich an sie heran. Franklin ging den anderen voran und zeigte ihnen wie man auf "Frieden" macht und den grossen Hund nicht verärgen sollte.

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Bereits sind die Welpen 2 Monate alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie haben sich prächtig weiterentwickelt. In den letzten 10 Tagen haben sie zwischen 2000  und 2300 gr an Gewicht zugelegt. Sie wiegen nun  8255 (rot) bis 8990 (gelb). 

Erste Ausflüge standen auch auf dem Programm. Wir hatten grosse Hilfe in Form der Familie Zahnd mit den zwei Mädchen die ja bereits einige Male Kontakt mit den Welpen hatten.

Auch liessen sich viele Besucher bei uns nieder, einige blieben nur kurz, andere wollten fast nicht mehr gehen.

 

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Intensive Spiele untereinander, täglicher Besuch von Nachbarn, Verwandten oder angehenden neuen Besitzer machen die Welpen müde. Sie schlafen normalerweise gerade dort wo der Sandmann zuschlägt.

Diese Woche hat uns auch ein grosser Rüde besucht. Lushan besuchte uns mit seinen Besitzer. Unsere kleine Fenja wird in ca. 1 Monat zu ihm ziehen.

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Mit fünfeinhalb Wochen sind die Welpen bestens unterwegs. Sie bewegen sich sehr selbstsicher und die erfolgreiche Koordination zwischen Kopf und den 4 Beinen funktioniert bereits meistens sehr gut. Sie veranstalten nun Verfolgungsjagten, balgen sich was das Zeug hält und veranstalten richtige Ringkämpfe.

Auch Mamma kümmert sich sehr gut um ihre Jungmannschaft. Sie hat auch gelegentlich mit dem Erziehen der Kleinen begonnen. Nicht immer schön anzusehen, aber es funktioniert.

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Besuch vom Papa,  Iceman vom Ellenbach

 

 

  

Der Besuch vom Papa, Iceman vom Ellenbach am 7./8. Mai hat uns alle sehr gefreut. Andreas, der Besitzer des Deckrüden, hat den langen Weg von Norddeutschland bis ins Wallis unter die Räder genomen um "seinen" Nachwuchs zu besuchen. Alle haben sich darüber sehr gefreut, einzig der Papa war eher zurückhaltend und konnte mit der Jungmannschaft nach anfänglicher Kontaktaufnahme nicht sehr viel anfangen. Verständlich, wenn sie zu siebt den "Angriff" starten war es ihm eindeutig zu viel und er zog sich zurück. Aber sonst haben sich Vater und seine Nachkommenschaft gut vertragen.

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Die Intensität der Spiele untereinander und gegeneinander nimmt mit jedem Tage zu. Geschlafen und gegessen wird nun auch draussen

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Bereits sind die Welpen 31 Tage alt. Sie haben sich gut entwickelt. Augen und Ohren sind offen, die Welpen erkunden die Umgebung nun mit allen Sinnen. Man tut gut daran, geschlossene Schuhe zu tragen und die Schnürsenkel zu sichern.

Seit gestern hat die Jungmannschaft ihr neues Domizil bezogen. Sie bewohnen nun das Welpenhaus im Garten. Dabei haben sie einen direkten Zugang zum Haus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Erste Ausflüge im Garten am 27. April brachten viele neue Eindrücke und die ungewohnte Unterlage und Umgebung wurde von Allen rege ausgekuntschaftet. Natürlich war auch die Mutter der Kleinen dabei und unterstützte sie.

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Die ersten Versuche am 22. April um feste Nahrung zu sich zu nehmen verliefen sehr erfolgreich. Alle Welpen haben es sehr rasch kapiert wie man aus einem kleinen Fressnapf die Nahrung aufnimmt. Die kleinen Portionen Hackfleisch haben sie sichtlich genossen und im Nu weggeputzt. Auch am folgenden Tag blieb die Rasselbande bei der disziplinierten Variante und verputzte Hackfleisch sowie Kartoffelmus schön fein und säuberlich, bis zum letzten Krümel.

Nach dem Essen und nach kurzem Spiel unter den Geschwistern, fielen alle wieder in einen tiefen und erholsamen Schlaf

Die ersten Besucher waren auch schon da. Die kleinen Welpen zeigten keinerlei Kontaktschwierigkeiten und gingen sogleich auf die für sie noch fremden kleinen Menschen ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die zwei Mädchen aus der Verwandschaft durften die Welpen am 22. April zum ersten Mal besuchen und verhielten sich hervorragend, genauso wie wir es gewünscht hatten.
Es ist für die noch sehr jungen Welpen äussert wichtig dass sich die jeweils ersten Erfahrungen vertrauensvoll und positiv  abspielen.

Fay, die Mutterhündin hat sich fantastisch verhalten. Da sie die Mädchen sehr gut kennt hatte sie keinerlei Einwände und die Mädchen konnten mitten im Gehege schalten und walten wie es ihnen gerade so passte. Fay hatte vollstes Vertrauen, dass ihren Welpen keine Gefahr droht.

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Schlafen ist immer noch hoch im Kurs. Zwar haben die Welpen in der Zwischenzeit das Spielen miteinander entdeckt. Sie verfolgen sich mit unsicherem, noch immer nicht sehr koordinierten Gang, um nach kurzer Verfolgung hinzufallen, sich wieder aufzurappeln und wenn die Spielkameradin noch in der Nähe ist, die Verfolgung wieder aufzunehmen.

Aber diese Spiele gehen in der Regel nicht sehr lange. Nach einigen Minuten legen sie sich hin, ganz gleich wo sie sich gerade befinden um in einen tiefen und erholsmen Schlaf zu fallen.

Die Welpen beginnen nun selbständig aus der Wurfbox zu klettern um die nähere Umgebung zu erkunden. Sie sind alle sehr neugierig und haben keinerlei Begegnungsängste.

Die Erweiterung der Wurfbox wird als Spielplatz rege benutzt und gleich auch als Schlafplatz einvernommen. Die Wurfbox wird nur noch zu Essenszeit besetzt, wenn Mama vorbeikommt um nach Kleinen zu sehen und sie zu versorgen.

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Die Augen sind bereits bei allen halb geöffnet. Die Puppillen sind noch stumpf, sehen können die Welpen noch nichts, dennoch gibt es in der Wurfkiste von Tag zu Tag mehr Aktion. Erste Versuche die Box zu verlassen unternahmen Weiss und Türkis. Dies endete mit einem Purzelbaum aus der Kiste raus. Auch werden die Welpen täglich,  jeweils am Vormittag, gewogen um anhand ihres Gewichtes ihre körperliche Entwicklung zu überprüfen.

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Gestern hat Weiss als erster Welpe die ersten Gehversuche unternommen. Zwar noch unkoordiniert und sehr wackelig unterwegs,  ab und zu schlägt es ihn auf die Seite und er dreht sich mit dem vorhandenen Schwung über den Rücken auf die andere Seite. So macht das Lernen doch Spass!

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Die kleinen Racker sind jetzt 6 Tage alt. Sie werden schnell grösser. An der Milchbar herrscht bereits ein arges Gedränge. Zwischenzeitlich müssen wir die ganze Brut etwas richten und die Ordnung wieder herstellen, damit auch gewährt bleibt, dass alle Welpen Zugang zur mütterlichen Nahrung erhalten.

 

Fay bekommt mittlerweile sechs bis 7 mal zu fressen, täglich! Kaum zu glauben wohin diese Nahrung geht. Aber für eine genügend grosse Menge Muttermilch muss die Mutterhündin die benötigte Nahrung aufnehmen, sowie sehr viel frisches Wasser zu trinken bekommen. Nur so werden die kleinen Wonneproppen satt und einmal gesunde und starke Hovawarte.

Die Kleinen suchen vermehrt ganz bewusst die Nähe der Geschwister oder die der Mutter. Wir können immer wieder beobachten wie sich jeweils zwei oder drei Welpen zusammentun und so richtig kuscheln oder sogar aufeinander liegen um zu schlafen.

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Fay hat viel zu tun. Sie möchte sich immerzu bei ihren Jungen aufhalten. Sie hat kaum Zeit um draussen ihr "Geschäft" zu verrichten, dabei täte ihr doch etwas Bewegung gut und sie sollte etwas für ihre Fitness tun. Mit der Ernährung tut sie sich etwas schwer. Sie hat die ersten zwei Tage überhaupt keinen Appetit und nichts gegessen. Jetzt, am dritten Tag nach der Geburt, hat sie wieder begonnen, zwar eher noch zaghaft und in kleinen Mengen, aber immerhin sie nimmt wieder Nahrung auf.

 

Am dritten Tag, anlässlich der Gewichtskontrolle auch schon das erste Fotoshooting der kleinen Mäuse. Sie haben noch keine grosse Ähnlichkeit mit den uns bekannten Hofhunden.

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In der Nacht von Donnerstag 31. März auf  Freitag 1. April 2022 schenkte Fay 8 kleinen Hovawärtli das Leben.  Die Geburt begann um 20:15 mit den ersten Wehen. Anderntags um 08:50 kam der letzte Welpe auf die Welt. Er war gleichzeitig mit 625 gr der Schwerste. Aus der Verpaarung zwischen Fay und Iceman resultierten 7 Hündinnen und ein Rüde.

Mutter und Jungmannschaft sind alle wohlauf. Fay hat nun sehr viel zu tun mit einem 24 Stunden-Arbeitstag, nicht gerade zu beneiden. Aber sie macht das sehr professionell und mit viel Hingabe kümmert sie sich um ihre Schützlinge.

 

 

D e r   e r s t g e b o r e n e  W e l p e  i s t   e i n e   S I E

Die Wurfkiste war bereit, mit Unterlagen und Tüchern ausgekleidet, schön weich gepolstert für die Jungmannschaft. Nachdem sie Fay die letzten Tage immer wieder "verwüstet" hatte und ich sie immer wieder "zwäg" machte beruhigte sie sich plötzlich und legte sich hin. Nach einiger Zeit begannen die Wehen. Plötzlich stand sie auf, zwängte mich bei der Öffnung zur Wurfkiste rigoros zur Seite und marschierte geradewegs zu meinem Bürotisch wo sie sich sofort darunter auf die noch vorhandene Hundedecke hinlegte. Ich ahnte bereits etwas und ging ihr nach, nicht ohne noch zusätzliche Tücher mitzubringen.

Sie hatte bereits wieder Wehen und nach kurzer Zeit war der erste Welpe unter meinem Bürotisch geboren. Nachdem ihn mein Mädchen sauber geleckt und massiert hatte, trug ich das kleine Ding behutsam in die Wurfkiste. Fay legte sich sogleich neben sie und der Winzling machte sich sogleich zielstrebig auf, um die Milchbar zu suchen, die er nach kurzer Zeit gefunden hatte und zu saugen begann. Innerhalb der nächsten 34 Minuten kamen weitere zwei Welpen auf die Welt. Nach einer mehr als einstündigen Pause kamen vor Mitternacht noch einmal zwei Welpen dazu. Somit hatte Fay 5 Welpen zur Welt gebracht. Gegenüber dem Ultraschall fehlten also noch mind. 1 bis 2 Welpen. Fay gönnte sich nun eine längere Pause. Es vergingen knappe 4 Stunden bis um 03:12 es zum nächsten Auswurf kam. Wir schlossen eigentlich die Geburt nun ab, und waren doch ein wenig überrascht, als um 06:50 nach über 3 1/2 h noch einmal eine Hündin dazukam. Nun, nach über 10 h Geburtszeit konnten wir guten Gewissens davon ausgehen, dass Fay nun ihre Welpen alle auf die Welt gebracht hatte. Wir beobachten sie dabei wie sie ihre Nachkommenschaft bemuttert, sie liebevoll umsorgt, ihre Kleinen mit sehr viel Gefühl und sicherem Instinkt in den ersten Minuten in der neuen Welt empfängt.

Wir waren sehr erstaunt, als nach 2 h noch einmal ein Mädchen das Licht er Welt erblickte. Sie war nun aber definitiv die Letzte und gleichzeitig mit 625 g auch die Schwerste.

Bildergalerie

 

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